So arbeitet dieser Agent
- Stelle und Format eintragenJobtitel, Abteilung, Level, Kompetenzen und Interviewformat
- Stellenbeschreibung einfügenAufgaben, Muss-Qualifikationen und Wunschkriterien im Wortlaut
- Anforderungen lesenVerantwortlichkeiten, Hard Skills, Soft Skills und kulturelle Passung
- Kompetenzen ableitenWas im Gespräch wirklich geprüft werden muss
- Fragen entwickelnVerhaltensbasiert, situativ, fachlich, Motivation, Selbstreflexion
- Leitfaden gliedernEinstieg, Motivation, Hard Skills, Soft Skills, Abschluss
- Offen formulierenKeine Ja-Nein-Fragen, keine Suggestion, keine AGG-Grenzfälle
- Kompetenz zuordnenUnter jeder Frage steht, was sie prüfen soll
- Umfang zuschneidenFragenzahl gegen die geplante Interviewzeit prüfen
- Bewertung ergänzenSkala von 1 bis 5, Notizfeld und Auswertungstabelle
- Leitfaden stehtGegliederter Fragenkatalog mit Bewertungshilfe
- Auswählen und Gespräch führenFragen kürzen, Blöcke aufteilen, Antworten bewerten
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Ein Bewerbungsgespräch steht an, und die Fragen entstehen fünf Minuten vorher: dieselben drei Standardfragen wie beim letzten Mal, ein paar spontane Nachfragen, und hinterher weiß niemand, ob die eine Kandidatin wirklich besser war oder nur redegewandter. Vergleichbar wird so nichts — und eine Frage, die nach dem AGG gar nicht gestellt werden darf, rutscht im Eifer leicht mit durch.
Dieser Agent baut den Leitfaden. Du richtest ihn einmal ein — deine Rolle, euer Unternehmen, euer Maßstab für kulturelle Passung — und gibst ihm vor jeder Besetzung nur noch Stelle, Kompetenzen und Interviewformat sowie die Stellenbeschreibung. Er liest die Anforderungen heraus, leitet daraus die Kompetenzen ab, die im Gespräch wirklich geprüft werden müssen, und schreibt einen gegliederten Fragenkatalog: verhaltensbasierte Fragen nach der STAR-Methode, situative Szenarien, fachliche Fragen und Fragen zur Motivation — jede mit der Kompetenz, die sie prüft, mit Bewertungsskala und Platz für Notizen.
Der Unterschied zu einem einmaligen Auftrag: Einen Skill erteilst du jedes Mal neu. Diesen Agenten richtest du einmal ein, und er kennt danach euer Haus und euren Maßstab für Passung — bei jeder Stelle, ohne dass du es wiederholst.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Euren Kompetenz- und Bewertungsmaßstab hinterlegen: Was bei euch als Beratungsstärke oder Struktur zählt und wie ihr Antworten bewertet, weiß der Agent nur, wenn es als Datei dauerhaft bei ihm liegt. Einmal abgelegt, gilt es für jede Stelle.
- Interviewstandards und einen Musterleitfaden dazulegen: Feste Abschnitte, eure Bewertungsskala und die Formulierungen, die ihr benutzt. Ohne sie schlägt der Agent bei jeder Besetzung ein anderes Raster vor, und die Gespräche werden nicht vergleichbar.
- Die Stellenbeschreibung im Wortlaut einfügen: Nicht zusammenfassen. Aus den Details der Anforderungen entstehen die fachlichen Fragen — eine Zusammenfassung nimmt ihm genau die Stellen, an denen es interessant wird.
- Jede Frage gegen die Anforderungen gegenlesen: Sie soll auf eine Kompetenz zeigen, die in der Ausschreibung wirklich steht. Was auf nichts zeigt, streichst du — sechzig Minuten sind schneller voll, als der Katalog aussieht.
- Rechtlich heikle Stellen selbst prüfen: Der Agent hält sich ans AGG, die Verantwortung bleibt trotzdem bei euch. Wo es an Gesundheit, Herkunft oder Familie grenzt, holt ihr Rechtsberatung dazu.
- Die Blöcke auf beide Interviewende aufteilen: Wer fragt was, wer schreibt mit. Die Reihenfolge trägt der Leitfaden schon, die Rollenverteilung nicht — und zu zweit ohne Absprache reden beide dazwischen.
- Nach dem Gespräch zurückspielen, was getragen hat: Welche Frage etwas gezeigt hat und welche ins Leere lief. Beim nächsten Leitfaden ist der Agent dadurch näher an eurem Maßstab.
- Wenn es hakt: Fragen bleiben generisch (Stellenbeschreibung im Wortlaut statt als Zusammenfassung einfügen), Katalog sprengt die Stunde (Zahl der Kompetenzblöcke begrenzen), alle Kandidaturen schneiden gleich gut ab (eigenen Bewertungsmaßstab hinterlegen).
- Ausbauen: Vertiefende Fragen fürs Zweitgespräch, Kurzkatalog fürs Telefon-Screening, englische Fassung für internationale Bewerbungen, Auswertungsbogen für den Vergleich mehrerer Kandidaturen.