So arbeitet dieser Agent
- Rahmen eintragenTeam, Zeitraum und Fokus der Auswertung
- Feedback übergebenUmfragewerte, Protokolle und offene Kommentare einfügen
- Feedback lesenDas ganze Material am Stück durchgehen
- Themen und StimmungWiederkehrende Muster erkennen und die Stimmung belegen
- Kategorien zuordnenJede Aussage in die HR-Kategorien einsortieren
- Themen priorisierenNach Häufigkeit, Dringlichkeit und Wirkung auf die Bindung
- Brisantes markierenCompliance-Verdacht und zu dünne Datenlage benennen
- Maßnahmen entwickelnQuick Wins, mittel- und langfristige Schritte ableiten
- Bericht stehtZusammenfassung, Stimmungsbild, Themen und Maßnahmenplan
- Prüfen und weitergebenZahlen gegenprüfen, Eskalation klären, Bericht vorstellen
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Eine Mitarbeiterbefragung endet mit ein paar Werten und ein paar hundert offenen Kommentaren. Die Werte sagen, dass etwas nicht stimmt; die Kommentare sagen, was — nur liest sie selten jemand vollständig. Wer es doch tut, hat nach zwei Stunden ein Gefühl und keine Rangfolge, und in der Geschäftsführung landet ein Stimmungsbild, aus dem niemand ableiten kann, was als Erstes zu tun ist.
Dieser Agent liest das gesammelte Feedback am Stück — Umfrageergebnisse, Gesprächsprotokolle, offene Kommentare. Er ordnet jede Aussage den HR-Kategorien zu, bewertet die Stimmung mit Belegen statt mit einem Wort, priorisiert die Themen nach Häufigkeit, Dringlichkeit und Wirkung auf die Bindung und schreibt daraus einen Bericht: Zusammenfassung, Stimmungsanalyse, Themen mit Kernaussagen und Handlungsempfehlungen, getrennt nach Quick Wins, mittel- und langfristig. Wo das Feedback auf einen Compliance-Verstoß deutet oder die Datenmenge zu dünn ist, sagt er es, statt zu glätten.
Der Unterschied zu einem Skill: Ein Skill ist ein Auftrag, den du einmal erteilst. Diesen Agenten richtest du einmal ein — mit eurer Berichtsvorlage und euren eigenen HR-Kategorien — und er arbeitet danach bei jeder Befragung damit, ohne dass du es wiederholst. Die Auswertung im Herbst ist dadurch mit der aus dem Frühjahr vergleichbar.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Datei-Upload und Dateianalyse einschalten: Die Rohdaten einer Befragung sind eine Tabelle, kein Absatz. Ohne diese Fähigkeit übergibst du nur einen abgetippten Auszug — und der Agent zählt Häufigkeiten, die es so nicht gibt.
- Berichtsvorlage und eigene HR-Kategorien hinterlegen: Beides als Datei an den Agenten hängen. Er bleibt bestehen, also gilt es ab dann bei jeder Befragung — ohne sie fällt er auf die fünf Standard-Kategorien zurück.
- Vor dem Übergeben anonymisieren: Namen, Personalnummern und Freitext, der eine Person erkennbar macht, gehören heraus. Bei kleinen Teams reicht schon eine Schichtbezeichnung, um jemanden zu identifizieren.
- Häufigkeiten gegen die Rohdaten prüfen: Die Prozentangaben im Bericht stammen aus der Auszählung des Modells, nicht aus eurem Umfragetool. Zwei Stichproben genügen, um zu sehen, ob die Zählung trägt.
- Benannte Lücken ernst nehmen: Wo der Agent auf zu dünne Datenlage oder auf einen möglichen Compliance-Verstoß hinweist, hat er nicht geglättet. Diese Stellen gehören an die HR-Leitung, bevor der Bericht weitergereicht wird.
- Ergebnisse an die Belegschaft zurückspielen: Wer befragt wird und nichts hört, macht beim nächsten Mal nicht mit. Der Bericht liefert dafür schon die Vorschläge im Abschnitt „Nächste Schritte“.
Wenn es hakt: Prozentzahlen wirken zu glatt (gegen die Rohdaten prüfen), Themen bleiben zu grob (Fokus auf eine einzelne Kategorie stellen), Empfehlungen bleiben allgemein (offene Kommentare mitgeben, nicht nur die Werte).
Ausbauen: Vergleich mit der Vorbefragung, getrennte Auswertung je Schicht oder Standort, Nachverfolgung der beschlossenen Maßnahmen im Quartalsrhythmus.