So arbeitet dieser Agent
- Stelle und Start eintragenPosition, Level, Betreuung, Startdatum und Arbeitsmodell
- Aufgabenprofil nachreichenWelche Schwerpunkte die Stelle wirklich hat
- Angaben prüfenVorlage, Willkommenstag und Systeme gegen den Starttermin halten
- Phasen schneidenPreboarding, Tag 1, Woche 1 und die Blöcke bis Tag 90
- Ziele und Aufgaben setzenJe Phase Lernziele, Aufgaben und Meilensteine
- Verantwortliche zuweisenFührungskraft, Buddy, IT, Entgelt und Fachbereiche
- Feedback-Termine legenWoche 1, Tag 30, 60 und 90 um die Feiertage herum
- Checkliste bauenAdministration, IT, Team-Integration und Fachliches
- 90-Tage-Plan stehtZeitplan-Tabelle, Meilensteine mit Kriterien und Checkliste
- Prüfen und verteilenNamen ergänzen, Termine bestätigen lassen, Plan versenden
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Die Stelle ist besetzt, der erste Arbeitstag steht — und der Einarbeitungsplan entsteht am Freitag davor: ein paar Stichpunkte für Woche eins, danach wird es vage. Wer wann was zeigt, wann das erste Feedback-Gespräch liegt, welche Zugänge bis wann eingerichtet sein müssen und wer dafür geradesteht, weiß niemand vollständig. Die neue Kollegin merkt es am zweiten Tag.
Dieser Agent baut den Plan für die vollen 90 Tage. Du nennst ihm die Stelle, die Abteilung, das Level und den ersten Arbeitstag; er teilt die Zeit in Phasen — Ankommen, Einarbeiten, Vertiefen, selbstständig werden —, hängt an jede Phase Lernziele, Aufgaben und Meilensteine, weist jeder Aufgabe eine verantwortliche Person zu, legt die Feedback-Gespräche fest und schreibt dazu eine Checkliste über Administration, IT-Einrichtung, fachliche Einarbeitung und Team-Integration. Am Ende stehen eine Zeitplan-Tabelle und eine Liste, die man abhaken kann.
Der Unterschied zu einem einmaligen Auftrag: Diesen Agenten richtest du einmal ein — mit eurer Größe, den Werten, die eure Einarbeitung prägen, und den Systemen, über die Arbeitsmittel und Zugänge laufen. Danach reicht bei jeder neuen Stelle die Stelle selbst, und der Plan passt beim ersten Wurf zu eurem Haus, statt eine Struktur vorzuschlagen, die neben eurer steht.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Onboarding-Vorlage hinterlegen: Legt eure bestehende Vorlage, den Ablauf des Willkommenstags und die Liste der Pflichtschulungen dauerhaft in das Wissen des Agenten. Ohne sie schlägt er eine Struktur vor, die neben eurer steht.
- Zugangs- und Geräteliste dazulegen: Welche Konten, Lizenzen, Rollenrechte und Geräte eine neue Person am ersten Tag braucht, kann der Agent nicht wissen. Mit der Liste wird aus „IT-Zugänge einrichten“ eine Zeile, die jemand abhaken kann.
- Ansprechpartner mit Namen hinterlegen: Wer bei euch Entgeltabrechnung, IT, Datenschutz und Betriebsrat vertritt, gehört einmal ins Wissen. Sonst steht in der Spalte „Verantwortlich“ eine Rolle, und niemand fühlt sich gemeint.
- Rahmenbedingungen einmal festhalten: Probezeitlänge, Tarifbindung und die Betriebsvereinbarungen, die ins Lesepaket der ersten Woche gehören. Der Agent nimmt sonst an, was in eurer Größenordnung üblich ist, und schreibt die Annahme dazu.
- Zeitplan gegen euren Kalender halten: Feiertage, Betriebsruhe und Wochen, in denen die Führungskraft nicht da ist, kennt der Agent nur ungefähr. Verschiebe die Feedback-Gespräche, bevor der Plan aus dem Haus geht.
- Verantwortlichkeiten bestätigen lassen: Schick den Plan an Führungskraft, IT, Entgeltabrechnung und Buddy, bevor die neue Person ihn sieht. Ein Plan mit Namen, die niemand zugesagt hat, ist eine Wunschliste.
- Plan als Vorlage zurück in die Ablage: Speichere das Ergebnis dort, wo eure Onboarding-Unterlagen liegen. Bei der nächsten Stelle derselben Art ist er der Ausgangspunkt statt eines leeren Blatts.
Wenn es hakt: Plan bleibt allgemein (Aufgabenprofil und Betreuungsbereich genauer nachreichen), Termine fallen auf Feiertage oder Betriebsruhe (Kalender im Chat nennen), Checkliste passt nicht zu euren Tools (Zugangsliste als Wissen hinterlegen), Remote-Start wirkt zu dünn (Arbeitsmodell ausdrücklich auf remote stellen).
Ausbauen: Probezeitgespräch vier Wochen vor Ende anhängen, Rückmeldung der neuen Person nach 30 Tagen in die Vorlage einarbeiten, eigene Kurzfassung für die Führungskraft, Vorlagen je Stellenfamilie sammeln.