So arbeitet dieser Agent
- Angaben eintragenSegmente und Ziel der Personalisierung
- Text und Belege einfügenOriginal-Content und was darin behauptet werden darf
- Original analysierenKernbotschaft, Stärken und wen der Text heute übergeht
- Segmente definierenZwei bis vier Gruppen aus deinen Angaben
- Antriebe und EinwändeWas jedes Segment treibt, Annahmen als solche markiert
- Varianten schreibenJe Segment eine vollständige Fassung aus den Belegen
- Unterschiede zuschneidenSprache, Argumente und Handlungsaufruf je Segment
- A/B-Test anlegenAufbau, Kennzahlen und Mindestlaufzeit
- Personalisierung stehtAnalyse, Segmente, Varianten und Testplan
- Prüfen und ausspielenTon gegenlesen, Test aufsetzen, Ergebnis zurückspielen
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Ein Text steht, er ist gut — und er spricht trotzdem alle gleich an. Die Personalleitung liest darin etwas anderes als die IT und wieder etwas anderes als der Einkauf, aber alle drei bekommen denselben Absatz und denselben Knopf. Wer das ändern will, schreibt den Text drei- oder viermal neu, hält dabei die eigene Markensprache durch und legt am Ende noch einen Test auf, der die Varianten überhaupt vergleichbar macht. Meistens bleibt es bei einer Variante.
Dieser Agent macht daraus eine Aufgabe von Minuten. Du gibst ihm den Original-Text, deine Segmente und dein Ziel; er zerlegt zuerst, was der Text heute sagt und wo er trägt, beschreibt je Segment die Antriebe und die Einwände und schreibt dann pro Segment eine vollständige Fassung — mit eigener Argumentation, eigenem Tonfall und eigenem Handlungsaufruf. Zu jeder Fassung steht die Begründung dabei, warum sie so aussieht. Zum Schluss legt er den A/B-Test an: welche Varianten gegeneinander laufen, welche Kennzahlen zählen und wie lange gemessen wird.
Der Unterschied zu einem einzelnen Auftrag an eine KI: Diesen Agenten richtest du einmal ein. Deine Markensprache, dein Tonfall, dein Angebot und deine Zielgruppe stehen danach fest hinterlegt — bei jedem Text, ohne dass du sie wiederholst. Was du vor jedem Einsatz noch eingibst, sind die Segmente, das Ziel und der Text selbst.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Datei-Upload einschalten: Ohne ihn kann der Agent deine Markenunterlagen nicht lesen und leitet den Tonfall aus dem Text ab, den du ihm gerade gibst. Das ist der eine Schalter, an dem die Markentreue aller Varianten hängt.
- Markenunterlagen dauerhaft hinterlegen: Styleguide, Tonfall-Regeln und eure Persona-Profile. Sie gelten für jeden Text, den der Agent danach anfasst — einmal hinterlegt, nie wieder erklärt.
- Ergebnisse früherer A/B-Tests mitgeben: Welche Überschrift, welches Argument und welcher Handlungsaufruf schon einmal gewonnen haben. Ohne sie schlägt der Agent Varianten vor, die ihr längst getestet habt.
- Belege bereitlegen, bevor du startest: Preise, Vertragsbedingungen und technische Angaben. Was der Agent nicht belegen kann, formuliert er offen statt zu behaupten — und dann fehlt genau die Aussage, die das Segment überzeugen soll.
- Die Varianten laut gegen deine Markensprache lesen: Segmentspezifisch heißt nicht, dass eine Variante klingen darf wie ein anderes Unternehmen. Wo der Ton kippt, ist die Anpassung zu weit gegangen.
- Prüfen, dass sich je Test nur eine Sache unterscheidet: Wenn Überschrift, Argument und Handlungsaufruf gleichzeitig anders sind, misst du hinterher nicht, welche der drei gewirkt hat.
- Bei Segmentdaten den Datenschutz klären: Wer Besucher nach Rolle oder Firmenprofil ausspielt, braucht eine Rechtsgrundlage — eine Zuordnung über den Kampagnenlink braucht sie nicht.
- Das Testergebnis zurückspielen: Die Gewinner-Variante und die gemessenen Zahlen hinterlegen. Beim nächsten Text startet der Agent damit statt bei null.
- Wenn es hakt: Alle Varianten klingen gleich (Segmente sind zu ähnlich geschnitten), Der Ton kippt ins Werbliche (Markensprache nachschärfen), Varianten behaupten zu viel (Belege fehlen oder sind zu dünn), Test bleibt ohne Ergebnis (zu wenig Traffic je Variante).
- Ausbauen: Betreffzeilen und Vorschautexte mitpersonalisieren, Varianten für Anzeigen statt nur für Seiten, Nachfass-Mails je Segment, Gewinner-Bausteine als eigene Textbibliothek.