So arbeitet dieser Agent
- Thema und Kontext bereitstellenKernbotschaft, Zielgruppe, Unternehmen und Ziel angeben
- Content-Strategie analysierenZielgruppe, Kommunikationsziele und logische Struktur planen
- Post entwickelnHook, Storytelling-Element, Hauptbotschaft und Call-to-Action erstellen
- OptimierungKeywords, Formatierung und Tonalität für LinkedIn optimieren
- Fertiger LinkedIn-PostProfessioneller, sofort veröffentlichbarer B2B-Beitrag
- Prüfen und veröffentlichenZahlen gegenprüfen, die ersten zwei Zeilen lesen, posten
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Ein LinkedIn-Beitrag entscheidet sich in den ersten zwei Zeilen. Danach klappt die Plattform den Text zu, und wer nicht auf „Mehr anzeigen“ geklickt hat, sieht weder die Botschaft noch den Aufruf am Ende. Genau diese zwei Zeilen entstehen beim Schreiben zwischen Tür und Angel als Letztes — und werden dann meistens eine Ankündigung statt eines Einstiegs.
Dieser Agent baut den Beitrag von hinten auf. Du gibst ihm Thema, Kernbotschaft, Zielgruppe, Ziel und den Aufruf, auf den der Post zuläuft; er sucht das Beispiel, das die Botschaft trägt, entwickelt daraus den Hook, formuliert eine Schlussfrage, die zu einer Antwort einlädt, und kürzt auf Mobile-Länge. Danach legt er offen, welche Hook-Technik er gewählt hat, welche Geschichte die Botschaft trägt und welche Keywords im Text stecken — du bekommst also nicht nur den Post, sondern die Entscheidungen dahinter.
Der Unterschied zu einem Skill: Ein Skill ist ein Auftrag, den du einmal erteilst. Diesen Agenten richtest du einmal ein, und er kennt danach dein Angebot, deine Zielgruppe und deinen Tonfall — bei jedem Post, ohne dass du es wiederholst.
So arbeitest du damit
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Beispiel-Posts und Tone-of-Voice-Guide dauerhaft hinterlegen: Fünf bis zehn Beiträge, die in deinem Ton geschrieben sind, dazu den Styleguide. Ohne sie schreibt der Assistent korrektes LinkedIn-Deutsch, aber nicht deins.
- Kundenfälle mit Zahlen als Wissensquelle ablegen: Der Assistent belegt die Botschaft mit einem Beispiel. Liegt keines vor, benennt er die Lücke im Text, statt sie zu füllen — im Post fehlt dann genau der Satz, der überzeugt.
- Datei-Upload einschalten, sonst bleiben die Unterlagen außen vor: Der Agent liest sie bei jedem Post mit, du lädst sie nur einmal hoch.
- Websuche einschalten, wenn fremde Zahlen in den Post sollen: Zu jeder Statistik muss eine Quelle stehen. Ohne Suche verwendet der Assistent nur Zahlen, die du selbst mitgibst.
- Die ersten zwei Zeilen laut lesen: Danach klappt LinkedIn den Beitrag zu. Wenn der Einstieg nur ankündigt, statt etwas zu behaupten, lass ihn neu schreiben.
- Zahlen, Namen und Termine gegenprüfen, bevor der Post rausgeht: Was du nicht belegen kannst, streichst du besser — im Beitrag steht es unter deinem Namen.
- Nach dem Posten notieren, welche Hook-Technik gewirkt hat: Der Assistent legt sie unter jedem Post offen. Die Techniken mit den meisten Kommentaren gibst du ihm beim nächsten Mal mit.
- Wenn es hakt: Hook liest sich wie Werbung (Kernbotschaft schärfen, statt das Angebot zu nennen), Ton trifft nicht (mehr Beispiel-Posts hinterlegen), Post wird zu lang (Thema enger schneiden), Keine Kommentare (Schlussfrage konkreter stellen).
- Ausbauen: Content-Serie mit rotem Faden, zweite Fassung für die Unternehmensseite, Karussell aus demselben Text, feste Redaktionswoche.