So arbeitet dieser Agent
- Workshop benennenThema, Teilnehmende, Dauer und Format eintragen
- Ziel nachreichenWas die Teilnehmenden danach können sollen
- Lage abklopfenZweck, Stimmung der Gruppe und Erfolgsmaßstab klären
- Lernziele formulierenZwei bis drei SMART-Ziele mit Key Takeaways
- Struktur vorschlagenEinstieg, Themenblöcke, Übungsphase, Abschluss
- Zeiten setzenZeitrahmen je Abschnitt inklusive Pausen und Puffer
- Methoden wählenPassendes Format je Abschnitt, Agenda als Tabelle
- Übungen bauenJe Block eine Übung mit Ziel, Material und Anleitung
- Konzept stehtZiele, Agenda-Tabelle, Übungen und Varianten
- Prüfen und durchführenZeitplan gegen den Raum halten, Material bestellen
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Der Termin steht, das Thema ist gesetzt — und dann sitzt du vor einem leeren Blatt. Drei Stunden füllen sich nicht von allein: Wann kommt der Input, wann die Übung, wann die Pause? Wie viel schafft eine Gruppe von zwanzig Leuten wirklich? Und welche Übung passt zu dem, was am Ende hängenbleiben soll? Meistens entsteht die Agenda am Abend davor, und die Übungen bleiben die, die man schon kennt.
Dieser Agent baut das Konzept. Du richtest ihn einmal ein — deine Rolle, dein Haus, dein übliches Publikum, das Material, das schon im Schrank liegt — und gibst ihm vor jedem Workshop nur noch Thema, Dauer, Format und Teilnehmerzahl. Er formuliert daraus SMART-Lernziele, schlägt einen Aufbau vor, legt Zeitrahmen samt Pausen und Puffer fest und beschreibt zu jedem Themenblock mindestens eine Übung: Ziel, Material, Schritt-für-Schritt-Anleitung, Dauer und Varianten für größere oder kleinere Gruppen. Am Ende steht eine Agenda als Tabelle, die man ausdrucken und mitnehmen kann.
Der Unterschied zum Skill „Workshop/Training vorbereiten“: Ein Skill ist ein Auftrag, den du einmal erteilst. Diesen Agenten richtest du einmal ein, und er kennt danach deine Zielgruppe, dein Material und dein Budget — bei jedem Workshop, ohne dass du es wiederholst.
So arbeitest du damit
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Antworten in Dateien oder Canvas erlauben: Der Workshop-Plan ist lang — Agenda-Tabelle, Übungen, Moderationsleitfaden. In einem Dokument kannst du ihn weiterbearbeiten, im Chatfenster scrollst du.
- Deine Unterlagen dauerhaft hinterlegen: Foliensatz, Agenda-Vorlage, Hausmethoden, Raum- und Technikliste. Der Agent bleibt bestehen — was du einmal hinterlegst, wirkt bei jedem Workshop.
- Vor jedem Workshop nur den Fall eintragen: Thema, Teilnehmerzahl, Dauer und Format. Zielgruppe, Material und Budget stehen schon im Agenten.
- Im Chat sagen, was hängenbleiben soll: Daraus formuliert der Agent die Lernziele. Diesen einen Satz braucht er, alles andere leitet er ab.
- Den Zeitplan gegen deinen Raum prüfen: Ankommen, Technik, Rückweg aus der Pause — das rechnet niemand von außen mit. Wo es eng wird, kürzt du eine Übung, nicht die Pause.
- Material und Aufwand abgleichen: Jede Übung nennt, was sie braucht. Prüfe, was davon im Schrank liegt und was bestellt werden muss, bevor die Frist läuft.
- Nach dem Workshop nachziehen, was anders lief: Welche Übung zu lang war, welche gezündet hat. Beim nächsten Mal startet der Agent näher an deiner Gruppe.
Wenn es hakt: Agenda ist zu voll (Teilnehmerzahl und Dauer prüfen, dann Themenblöcke streichen statt kürzen), Übungen bleiben generisch (Vorwissen und Arbeitsalltag der Gruppe genauer beschreiben), Material passt nicht ins Budget (Budget im Profil nachtragen).
Ausbauen: Moderationskarten aus dem Leitfaden ziehen, Nachbereitungstermin mitplanen, Feedbackbogen zum Konzept erzeugen, Kurzfassung für die Einladung.