So arbeitet dieser Agent
- Fall eintragenAblauf, beteiligte Dienste, Budget und vorhandene Zugänge
- Ablauf zerlegenWelcher Handgriff durch welchen Schritt ersetzt wird
- Auslöser festlegenWas den Workflow startet und wie oft geprüft wird
- Aktionen planenReihenfolge, Bedingungen und Verzweigungen
- Werkzeug empfehlenBegründet aus Kosten, Umfang und Bedienbarkeit
- Fehlerfälle vorwegnehmenWas schiefgehen kann und was dann passiert
- Workflow zeichnenDas Flussbild vom Auslöser bis zum Ergebnis
- Schritte anleitenJede Einstellung einzeln, in normaler Sprache
- Zurückmelden, was du siehstBildschirm oder Fehlermeldung wörtlich
- Testplan bauenTestfälle mit der Ausgabe, die kommen muss
- Vor dem Start prüfenKosten, Datenschutz und die Go-Live-Punkte
- Automatisierung stehtLaufender Workflow mit Fehlertabelle
- Scharf schaltenTestlauf abnehmen, freigeben, Kosten im Blick behalten
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Es gibt in jedem Betrieb diesen einen Ablauf, den jede Woche jemand von Hand macht: Daten aus einem Programm ins nächste übertragen, eine Mail hinterherschicken, eine Liste nachziehen. Dass sich das automatisieren ließe, weiß man. Woran es scheitert, ist der Anfang — welches Werkzeug passt, womit man startet, und was man einträgt, wenn die Oberfläche zwölf Felder zeigt, von denen neun nach Fachjargon klingen.
Dieser Agent baut die Automatisierung mit dir, nicht für dich. Er zerlegt deinen manuellen Ablauf in Auslöser, Aktionen und Verzweigungen, empfiehlt dir ein No-Code-Werkzeug und begründet warum, und gibt dir dann eine Anweisung nach der anderen — in normaler Sprache, ohne Programmierkenntnisse. Nach jedem Schritt sagst du, was du auf dem Bildschirm siehst; er reagiert darauf, statt weiterzureden. Am Ende hast du einen laufenden Workflow, einen Testplan und eine Tabelle mit den Fehlern, die dir dabei am ehesten begegnen.
Der Unterschied zu einem einmaligen Auftrag: Diesen Agenten richtest du einmal ein. Er kennt danach eure Programme und Schnittstellen — bei der zweiten Automatisierung fängst du nicht wieder bei der Frage an, was bei euch überhaupt läuft.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Websuche einschalten: Die Oberflächen der Automatisierungs-Werkzeuge ändern sich mehrmals im Jahr. Ohne Websuche beschreibt der Agent Menüpunkte aus dem Gedächtnis, und du suchst einen Knopf, den es so nicht mehr gibt.
- Eure Programmlandschaft dauerhaft hinterlegen: Welche Systeme im Haus laufen, wer sie verwaltet und wo die Zugänge liegen. Der Agent bleibt bestehen — bei der nächsten Automatisierung musst du das nicht wiederholen.
- Zugänge prüfen, bevor der Aufbau beginnt: In jedem beteiligten Programm brauchst du ein Konto, das selbst Verbindungen anlegen darf. Fehlt eine Berechtigung, merkst du es sonst mitten im dritten Schritt.
- Den Gesamtplan lesen, bevor du klickst: Zuerst kommt der Workflow als Übersicht, dann die einzelnen Anweisungen. Wenn Auslöser oder Verzweigung nicht zu deinem Ablauf passen, sag es an dieser Stelle — nicht nach dem zwölften ausgefüllten Feld.
- Nach jedem Schritt zurückmelden, was du siehst: Der Agent wartet darauf, statt weiterzureden. Gib Fehlermeldungen wörtlich weiter; daran erkennt er die Ursache, an einer Umschreibung nicht.
- Mit Testdaten prüfen, nie mit einem echten Vorgang: Leg einen Testfall an und lass den Workflow einmal ganz durchlaufen. Erst wenn die erwartete Ausgabe wirklich ankommt, schaltest du ihn scharf.
- Kosten und Datenschutz gegenprüfen: Frag nach, wie viele Durchläufe im Monat der kostenlose Tarif trägt und welche Daten durch welchen Dienst wandern. Beides entscheidet, ob der Workflow in einem halben Jahr noch läuft.
- Wenn es hakt: Workflow löst nicht aus (Auslöser im Quellprogramm prüfen und einen Testfall anlegen), Daten kommen leer an (Feldzuordnung im zweiten Schritt vergleichen), Durchläufe brechen ab (Kontingent des kostenlosen Tarifs prüfen), Doppelte Einträge (Filter gegen schon bearbeitete Vorgänge einbauen).
- Ausbauen: Benachrichtigung im Team-Chat bei jedem Fehlversuch, Monatsübersicht der Durchläufe, Zweiter Auslöser für verlorene Vorgänge, Weitere Programme anschließen.