So arbeitet dieser Agent
- Ausgabe benennenThema und Ziel dieser Ausgabe eintragen
- Inhalte nachreichenLinks, Stichpunkte oder kurze Texte je Beitrag
- Inhalte ordnenBeiträge nach dem Ziel der Ausgabe sortieren
- Betreffzeilen entwickelnZwei bis drei Vorschläge, die zum Öffnen anregen
- Anrede wählenPassend zu Tonfall und Empfängern
- Einleitung schreibenDer Nutzen dieser Ausgabe in wenigen Zeilen
- Teaser und CTAs bauenJe Beitrag ein Anreißer mit klarem Link
- Bildplatzhalter setzenWo ein Motiv den Text auflockert
- Abschluss-CTA setzenDie eine Handlung, die das Ziel trägt
- Abbinder bauenGrußformel, Absender, Impressum, Abmeldung
- Ton und Länge prüfenDurchgängiger Tonfall, mobil lesbar
- Newsletter stehtVollständiger Text zur Übernahme ins Versandtool
- Prüfen und versendenLinks testen, Bilder einsetzen, Ausgabe verschicken
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Der Newsletter ist wieder fällig, und jedes Mal fängt dieselbe Arbeit von vorn an: eine Betreffzeile finden, die nicht nach Werbung klingt. Zu jedem Beitrag drei Sätze schreiben, die neugierig machen, ohne alles zu verraten. Den Ton treffen, den deine Abonnenten von dir kennen. Und am Ende daran denken, dass Impressum und Abmeldelink keine Fleißarbeit sind, sondern Pflicht.
Dieser Agent schreibt die Ausgabe. Du gibst ihm Thema und Ziel und schickst ihm deine Inhalte in den Chat — Links, Stichpunkte oder kurze Texte. Zurück kommt der vollständige Text: zwei bis drei Betreffzeilen zur Auswahl, Anrede, Einleitung, je Beitrag ein Teaser mit klarem Call-to-Action, Bildplatzhalter dort, wo ein Motiv den Text auflockert, ein abschließender Aufruf auf dein Ziel und ein Abbinder samt Impressum und Abmeldelink.
Der Unterschied zum Skill „Newsletter schreiben“: Ein Skill ist ein Auftrag, den du einmal erteilst. Diesen Agenten richtest du einmal ein, und er kennt danach deine Abonnenten, deinen Tonfall und deinen Absender — bei jeder Ausgabe, ohne dass du es wiederholst.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Websuche einschalten, bevor du die erste Ausgabe schreibst. Nur damit kann der Agent die Beiträge hinter deinen Links wirklich ansehen — ohne sie schreibt er den Teaser aus der Überschrift und trifft daneben.
- Unterlagen dauerhaft hinterlegen: euren Styleguide beziehungsweise den Tone of Voice, den Redaktionsplan und die Zahlen der letzten Ausgaben. Der Agent bleibt bestehen — was du einmal hinterlegst, wirkt bei jeder Ausgabe.
- Vor jeder Ausgabe nur noch Thema und Ziel eintragen: Die Inhalte gibst du in den Chat. Abonnenten, Tonfall und Absender stehen schon im Agenten.
- Eine der Betreffzeilen auswählen: Der Agent liefert zwei bis drei und entscheidet bewusst nicht — wer mag, lässt sie im Versandtool gegeneinander laufen.
- Bilder einsetzen und die Links testen. An den vorgesehenen Stellen steht, welches Motiv dort gedacht war; jeder Beitrags-Link gehört einmal angeklickt, bevor er an tausende Menschen geht.
- Impressum und Abmeldelink eintragen, bevor du versendest. Der Agent hält die Stellen frei, weil er deine Adressen nicht kennt — ohne sie ist der Versand rechtswidrig.
- Nach dem Versand die Öffnungs- und Klickrate zurückspielen. Dann weiß der Agent bei der nächsten Ausgabe, welche Art Betreffzeile bei deinen Abonnenten zieht.