So arbeitet dieser Agent
- Angaben eintragenAnalysefokus, Zeitraum und Geschäftsbereich für diesen Lauf
- Datei hochladenExcel- oder CSV-Export mit den Kennzahlen in den Chat geben
- DatenüberblickVariablen, Zeiträume und Datenqualität erfassen
- Methoden wählenPassend zu Datentyp und Fragestellung, mit Signifikanzprüfung
- Analyse rechnenKennzahlen auswerten und Befunde gegen den Zufall absichern
- Segmente vergleichenDieselbe Kennzahl je Kanal, Monat und Segment gegenrechnen
- Diagramme bauenBeschriftete Verläufe, Anteile und Vergleichstabellen
- Ergebnisse deutenOhne Fachjargon erklären, Annahmen und Grenzen benennen
- Empfehlungen ableitenDrei bis fünf Maßnahmen mit Datengrundlage und Priorität
- Analysebericht stehtÜberblick, Analyse, Kernerkenntnisse, Empfehlungstabelle
- Prüfen und vortragenZahlen stichprobenartig nachrechnen, Befunde in die Runde tragen
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Der Export liegt vor, und dann fängt die Arbeit an: Monate nebeneinanderlegen, Kanäle vergleichen, Pivot-Tabellen schieben und am Ende entscheiden, ob dieser Rückgang ein Trend ist oder nur Rauschen. Meistens bleibt eine Kurve übrig, die nach unten zeigt, und eine Erklärung, die niemand belegen kann.
Dieser Agent macht aus dem Export einen Bericht. Er verschafft sich zuerst einen Überblick über Variablen, Zeiträume und Datenqualität, wählt dann die Methode, die zu deiner Frage passt — deskriptive Statistik, Korrelation, Trend- oder Segmentvergleich —, rechnet sie durch und ordnet die Ergebnisse ein: was belastbar ist, was Tendenz bleibt und wo die Daten nicht reichen. Am Ende stehen beschriftete Diagramme, drei bis fünf Kernerkenntnisse mit Zahlen dahinter und eine Empfehlungstabelle mit Priorität.
Der Unterschied zu einem einmaligen Auftrag: Diesen Agenten richtest du einmal ein, und er kennt danach eure KPI-Definitionen, eure Zielwerte und die Segmente, nach denen ihr auswertet — bei jedem Export, ohne dass du es wiederholst.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Code-Interpreter einschalten: Ohne ihn schätzt der Agent, statt zu rechnen. Das ist der eine Schalter, an dem jede Zahl im Bericht hängt — in den meisten Werkzeugen heißt die Fähigkeit „Datenanalyse“ oder „Code Interpreter“.
- Datei-Anhänge erlauben: Der Agent arbeitet an Excel- und CSV-Dateien. Wo Anhänge gesperrt sind, bleibt ihm nur, was du in den Chat tippst — und aus einer abgetippten Tabelle wird keine Analyse.
- KPI-Definitionen und Zielwerte dauerhaft hinterlegen: Wie ihr Conversion, CAC oder MQL rechnet, steht selten in der Datei, und ohne Zielwert beschreibt der Bericht nur, was ist. Einmal hinterlegt, rechnet der Agent bei jedem Export mit euren Formeln und sagt, wie weit ihr vom Ziel weg seid.
- Vor jedem Lauf nur Fokus und Zeitraum eintragen: Profil, Kennzahlen und Segmente stehen schon im Agenten. Was sich ändert, ist die Frage und der Ausschnitt der Daten.
- Zwei, drei Zahlen in der Tabelle nachrechnen: Stimmen sie, stimmt der Rest meistens auch. Stimmen sie nicht, liegt es fast immer an der Spaltenzuordnung — dann sag dem Agenten, welche Spalte was bedeutet.
- Benannte Grenzen ernst nehmen: Wo der Agent auf kleine Stichprobe, Lücken oder Ausreißer hinweist und wo er sagt, dass zwei Kurven nur zusammenlaufen, hat er nicht geraten. Diese Sätze gehören in die Präsentation — sie sind der Unterschied zwischen einem Befund und einer Vermutung.
- Wenn es hakt: Zahlen weichen von der Tabelle ab (Spaltenzuordnung und Kopfzeile prüfen), Alles bleibt Tendenz ohne belastbaren Befund (Zeitraum verlängern oder Segmente gröber schneiden), Der Bericht deutet statt zu rechnen (Code-Interpreter ist aus), Kennzahlen werden anders gerechnet als bei euch (KPI-Definitionen im Agenten nachtragen).
- Ausbauen: Zielwerte je Segment statt nur für den Gesamtwert, Fester Monatslauf auf denselben Export, Prognose für das laufende Quartal, Vergleich gegen Branchen-Benchmarks.