So arbeitet dieser Agent
- Frage stellenFrage zu internen Firmeninformationen, Richtlinien oder Produkten formulieren
- Dokumente durchsuchenHinterlegte Unternehmensdokumente nach relevanten Infos filtern
- Beste Quelle identifizierenPräziseste und aktuellste Information auswählen
- Antwort formulierenPräzise Aussage mit Quellenangabe oder Hinweis auf fehlende Daten
- Quellengestützte AntwortKurze, präzise Antwort mit Verweis auf Dokument und Seitenzahl
- Fundstelle prüfenIm genannten Dokument nachschlagen, dann handeln oder weitergeben
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Das Wissen einer Firma liegt selten an einem Ort: das Handbuch im Intranet, das Policy-Update als Anhang einer Rundmail, die Produktliste in einer Präsentation vom Sommer. Wer eine Regel braucht, fragt deshalb die Kollegin nebenan — und die antwortet aus dem Gedächtnis, oft aus einer Fassung, die überholt ist.
Dieser Agent bekommt die Unterlagen einmal hinterlegt und beantwortet danach jede Frage aus genau diesen Dateien: mit Dokumentname, Abschnitt und Seite, sodass jede Auskunft in einer Minute nachschlagbar ist. Widersprechen sich zwei Stände, sagt er das, statt sich für einen zu entscheiden. Und wo nichts hinterlegt ist, erfindet er nichts, sondern nennt die Abteilung, die weiterhilft.
Er ist als Agent gebaut, nicht als einmaliger Auftrag: Unterlagen, Tonfall und Zuständigkeiten stehen dauerhaft in seiner Einrichtung. Wer ihn fragt, stellt nur noch die Frage — und muss nicht jedes Mal erklären, in welchem Haus er arbeitet und welche Dokumente gelten.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Unterlagen hochladen: Handbuch, Richtlinien, Policy-Updates und Produktlisten als Dateien hinterlegen. Was hier nicht liegt, kann er nicht beantworten — und sagt das auch.
- Websuche ausschalten: Er darf ausschließlich aus den hinterlegten Dateien antworten. Bleibt die Suche an, mischen sich öffentliche Treffer darunter, und die Quellenangabe stimmt nicht mehr.
- Stand auf die erste Seite schreiben: Datum und Version gehören in jede Datei. Ohne sie kann er nicht warnen, dass eine Regel überholt sein könnte.
- Alte Fassungen herausnehmen: Liegen zwei Stände derselben Richtlinie nebeneinander, weist er auf den Widerspruch hin, statt zu antworten. Für die Ablösung ist das richtig, im Alltag hält es auf.
- Die ersten Antworten gegenprüfen: Dokument, Abschnitt und Seite im Original nachschlagen. Stimmt die Fundstelle, stimmt in aller Regel auch der Rest.
- Zugriff klären: Gehälter, Verträge und Personalakten gehören nicht in eine Wissensbasis, die allen offensteht — er unterscheidet nicht, wer fragt.
- Wenn es hakt: Keine Fundstelle trotz vorhandenem Dokument (Datei als durchsuchbares PDF neu hochladen, gescannte Seiten liest er nicht), Antwort ohne Quellenangabe (Websuche ausschalten und den Prompt erneut einsetzen), Widersprüchliche Auskunft (veraltete Fassung aus der Wissensbasis nehmen).
- Ausbauen: Häufige Fragen als Kurzbefehle hinterlegen, Zweite Sprache für internationale Teams, Monatlicher Abgleich mit dem Intranet.