So arbeitet dieser Agent
- Persona-Briefing erstellenZielgruppe, Datenquellen und Nutzungskontext angeben
- Grundlagen erfassenMotivationen, Schmerzen und Verhaltensweisen sammeln
- Annahmen validierenFehlende Informationen ergänzen oder bestätigen
- Profil erstellenVollständige Persona mit allen Dimensionen ausarbeiten
- Fertige PersonaDetailliertes Profil mit KI-Agent-tauglicher Kurzbeschreibung
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Eine Persona, die im Foliensatz gut aussieht, hilft einem KI-Agenten nicht weiter. Er soll als dieser Mensch antworten, Einwände formulieren, einen Entwurf ablehnen — dafür braucht er Entscheidungswege, Tonfall und Grenzen, nicht Alter, Hobbys und ein Stockfoto.
Der Agent nimmt das Segment, das du beschreiben willst, deine Datenquellen und den Zweck, für den die Persona gebraucht wird. Daraus wird ein Profil in fünf Teilen: Grundinformationen, Motivationen und Erfolgskriterien, die drei größten Schmerzen, Entscheidungs- und Kommunikationsstil sowie Abhängigkeiten, Zwänge und Kennzahlen. Am Ende steht eine Kurzbeschreibung, die du direkt als Rolle in den System-Prompt des nächsten Agenten setzt — dazu drei Reaktionen, an denen du prüfst, ob er wirklich klingt wie dieser Mensch.
Der Unterschied zum verwandten Skill „Zielgruppen-Persona erstellen“: Der Skill baut Buyer Personas fürs Marketing, mit Messaging, Kanälen und Content-Themen. Dieser Agent baut Personas zum Verkörpern. Und weil er ein Agent ist, richtest du ihn einmal ein — er kennt danach dein Angebot und deinen Markt, bei jeder weiteren Persona, ohne dass du es wiederholst.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Datei-Zugriff und Websuche einschalten: Ohne Datei-Zugriff kommt der Agent nicht an deine Interview-Mitschriften, ohne Websuche prüft er Branchenzahlen nicht nach. Beides gehört an, bevor die erste Persona entsteht.
- Deine Rohdaten dauerhaft hinterlegen: Interview-Mitschriften, Support-Auswertungen und Vertriebsnotizen gehören als Dateien in den Agenten, nicht in einen einzelnen Chat. Danach zieht jede weitere Persona aus demselben Bestand.
- Dort gegenlesen, wo die Persona behauptet: Schmerzen, Einwände und Entscheidungswege sind die Stellen, an denen aus deinen Notizen eine Annahme geworden sein kann. Der Agent kennzeichnet, was Annahme ist — lies zuerst dort.
- Die Kurzbeschreibung in den nächsten Agenten setzen: Der Abschnitt „Persona-Profil für KI-Agenten“ ist der eigentliche Ertrag. Er wandert als Rolle in den System-Prompt des Agenten, der diese Person verkörpern soll.
- Mit den drei Reaktionen gegenprüfen: Gib dem neuen Agenten die drei Szenarien aus dem Profil und halte seine Antworten gegen das, was du aus den Interviews kennst. Weicht er ab, fehlt der Persona eine Dimension.
- Nach jeder Interviewrunde nachziehen: Neue Zitate nachreichen und das Profil neu ziehen lassen. Personas altern mit dem Markt, und niemand merkt es ihnen an.
Wenn es hakt: Persona bleibt generisch (mehr wörtliche Zitate aus den Interviews nachreichen), Agent nennt Zahlen ohne Beleg (je Aussage nach der Quelle fragen), Profil passt auf zwei verschiedene Menschen (das Segment enger schneiden).
Ausbauen: Zweite Persona für die Gegenseite im Einkauf, Persona-Karten fürs Team, Abgleich mit dem Vertrieb nach jeder Interviewrunde.