So arbeitet dieser Agent
- Stapel und RahmenFeedbacks, Zeitraum, Quellen und Fokus dieser Auswertung
- Daten bereinigenDubletten entfernen, Schreibweisen vereinheitlichen
- Stimmung einordnenPositiv, neutral oder negativ, dazu die Heftigkeit
- Nach Themen clusternGruppieren und je Thema die Nennungen zählen
- Muster erkennenZusammenhänge zwischen Themen, Quellen und Segmenten
- Impact bewertenHäufigkeit, Intensität und Geschäftsrelevanz je Thema
- Maßnahmen ableitenFür die Top-3-Themen je Aktion, Wirkung und Termin
- Analyse stehtÜberblick, Cluster, kritische Funde, drei Maßnahmen
- Prüfen und verteilenZahlen gegenlesen, Verantwortung klären, ins Team geben
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Das Feedback ist längst da — in Support-Tickets, in der Umfrage nach dem Workshop, in Bewertungen und in Mails, die jemand weitergeleitet hat. Nur liest es niemand am Stück. Man behält die drei lautesten Stimmen im Kopf, hält sie für den Trend und entscheidet danach. Was zwölfmal leise gesagt wurde, fällt durch.
Dieser Agent liest den ganzen Stapel. Er räumt Dubletten weg, ordnet jedes Feedback nach Stimmung und Heftigkeit ein, gruppiert nach Themen und zählt, wie oft jedes vorkommt. Dann bewertet er die Themen nach Häufigkeit, Intensität und Geschäftsrelevanz und schreibt daraus einen Bericht: Sentiment-Überblick, die Cluster mit ihren Kernaussagen, kritische Funde und drei priorisierte Maßnahmen — jede mit konkreter Aktion, erwarteter Wirkung, Zeitpunkt und Verantwortung.
Du richtest ihn einmal ein: dein Angebot, deine Kundensegmente und die Ziele, auf die euer Geschäft gerade einzahlt. Danach misst er jedes Thema an genau diesen Zielen — und vor jeder Auswertung gibst du nur noch Zeitraum, Quellen und den Stapel dazu. Ein häufiges Thema ist nicht automatisch das wichtigste; welches oben landet, entscheidet sich an dem, was du einmal hinterlegt hast.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Datei-Upload einschalten: Der Agent braucht den Stapel am Stück. Ohne diese Fähigkeit kopierst du bei jeder Auswertung hunderte Zeilen ins Chatfenster — und ab einer gewissen Menge bricht das ab.
- Die Code-Ausführung dazuschalten: Häufigkeit und Sentiment-Verteilung sind gezählte Zahlen. Ab etwa hundert Feedbacks zählt ein Agent, der rechnen darf, verlässlicher als einer, der überfliegt.
- Kundensegmente und Geschäftsziele einmal hinterlegen: Sie entscheiden, welches Thema oben landet. Ohne sie sortiert der Agent nach Lautstärke statt nach Wirkung.
- Produktkatalog und Support-Historie dauerhaft mitgeben: Sonst kann der Agent ein längst gelöstes Problem nicht von einem neuen unterscheiden und empfiehlt dir etwas, das seit einem Quartal erledigt ist.
- Vor jeder Auswertung nur noch den Stapel dazugeben: Angebot, Segmente und Ziele stehen schon im Agenten und werden nicht wiederholt.
- Die Zahlen im Überblick gegenprüfen: Häufigkeit und Sentiment-Verteilung müssen zum Stapel passen, den du hochgeladen hast. Weicht die Zahl der ausgewerteten Feedbacks ab, ist beim Einlesen etwas verlorengegangen.
- Alles unter drei Nennungen selbst durchsehen: Der Agent nennt nur Themen ab drei Nennungen — kritische Einzelfälle ausgenommen. Ein Thema im Kommen hat heute erst zwei.
- Die Analyse mit Datum ablegen und beim nächsten Mal danebenlegen: Erst der Vergleich zweier Auswertungen zeigt, ob eine Maßnahme gewirkt hat oder nur beschlossen wurde.
- Wenn es hakt: Alles landet in einem Cluster (Quelle und Segment vor jedes Feedback schreiben), Empfehlungen bleiben vage (Geschäftsziele im Agenten nachschärfen), Zahlen passen nicht zum Stapel (Datei-Upload statt Einfügen benutzen), ein bekanntes Problem taucht wieder auf (Support-Historie hinterlegen).
- Ausbauen: Auswertung je Kundensegment getrennt, Vergleich gegen den Vormonat, automatische Übergabe der Top-3 ins Aufgaben-Tool.