So arbeitet dieser Agent
- Liste einfügenElemente einfügen, Zweck der Strukturierung und gewünschte Tiefe angeben
- Elemente sichtenMuster, Dubletten und die tragende Unterscheidung suchen
- Kategorien bauenHaupt- und Unterkategorien entlang einer einzigen Achse entwickeln
- MECE prüfenAuf Überschneidungen und auf Lücken gegenprüfen und nachschärfen
- Grenzfälle regelnKriterien je Kategorie und Entscheidungsregeln für strittige Elemente festlegen
- Struktur und ZuordnungTabellen mit Kategorien, Kriterien, jedem Element und einer Validierung samt Alternativachsen
- Achse entscheidenStrittige Elemente klären und die Struktur für die Runde freigeben
Prompt zum Kopieren
Trag deine Angaben ein oder klick auf einen Namen im Text. Alles bleibt in deinem Browser — wir sehen und speichern es nicht.
Was dieser Agent genau macht
Sammellisten wachsen schneller, als sie sich ordnen lassen: achtzehn Feature-Wünsche aus zwölf Kundengesprächen, vierzig Kostenpositionen, ein Backlog aus drei Quartalen. Wer sie vor einer Entscheidung gruppiert, baut die Kategorien meist im Kopf — und merkt erst in der Runde, dass zwei davon dasselbe meinen und ein Teil der Punkte nirgends passt.
Dieser Agent legt die Struktur an und weist sie nach. Du bekommst die Kategorien mit Definition, die Kriterien, nach denen zugeordnet wird, ausdrückliche Regeln für die Grenzfälle, jedes Element deiner Liste genau einmal eingeordnet und eine Schlussprüfung, die benennt, wo die Struktur noch weich ist. Alles in Tabellen, die sich in eine Folie oder ein Dokument übernehmen lassen.
Eingerichtet wird er einmal. Sobald Unternehmen, Branche und Rolle im System-Prompt stehen, wählt er Kategorienamen und Detailtiefe in der Sprache deines Hauses — bei jeder weiteren Liste, ohne dass du es wiederholst. Im Chat kommt danach nur noch die Liste selbst.
So arbeitest du damit
- Das brauchst du.
- Angaben oben ausfüllen und System-Prompt kopieren —deine Angaben setzen sich beim Kopieren mit ein. Den Prompt selbst kannst du dabei frei ändern — kürzen, ergänzen, umschreiben.
- In dein Tool der Wahl einsetzen.
- Kopiere den System-Prompt oben über den Kopieren-Button.
- Gehe zu chatgpt.com/create oder klicke auf „GPTs erkunden“ → „Erstellen“.
- Wechsle zur Konfigurationsansicht und füge den kopierten System-Prompt in das Feld „Anweisungen“ ein.
- Lade unter „Wissensdatenbank“ deine Dokumente hoch (z.B. Tone of Voice, Unternehmensprofil) — bis zu 20 Dateien.
- Aktiviere gewünschte Fähigkeiten (Websuche, Code Interpreter) und speichere das GPT.
- Datei-Upload einschalten: Liegt die Liste in einer Tabelle oder einem Dokument, häng sie an, statt sie abzutippen — der Agent liest die Spalten mit und behält eure Originalbezeichnungen.
- Bestehende Systematik hinterlegen: Produktbereiche, Kostenstellenplan oder Backlog-Labels als Dokument dauerhaft ablegen. Dann ordnet der Agent in eure vorhandene Sprache ein, statt eine zweite zu erfinden.
- Gegenprobe auf Vollständigkeit: Zähl die Beispielzuordnung gegen deine Ausgangsliste. Fehlt ein Element, ist die Struktur nicht erschöpfend — dann nachfragen statt selbst einsortieren.
- Grenzfälle vor der Runde entscheiden: Die Zuordnungslogik ist die Tabelle, die angegriffen wird. Lies sie zuerst und widersprich dort, wo eure Praxis anders entscheidet.
- Achse bewusst wählen: Bietet der Agent Alternativen an, entscheidet die Frage der Runde, welche Struktur trägt — die nach Prozessphase führt zu anderen Beschlüssen als die nach Zielgruppe.
- Struktur festschreiben: Kategorien und Kriterien ins Board, die Folie oder das Backlog übertragen. Ab da werden neue Einträge nach den Kriterien einsortiert, nicht nach Gefühl.
Wenn es hakt: Kategorien überschneiden sich (Kriterien schärfen statt Kategorien umbenennen), Elemente passen nirgends (nach einer anderen Achse fragen statt eine Restkategorie zuzulassen), zu viele Ebenen (gewünschte Tiefe niedriger ansetzen).
Ausbauen: Zweite Struktur nach einer anderen Achse zum Vergleich, Zuordnungsregeln als Aufnahmeregel für neue Einträge, Struktur je Quartal gegen den Zuwachs prüfen.